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Therapien

 

 

Bioresonanztherapie

Die Bioresonanztherapie ist eine sanfte, nebenwirkungsfreie Schwingungstherapie, die die Selbstheilungskräfte anregt und so in sehr vielen Fällen zur Gesundung führt.

Der menschliche Körper strahlt unterschiedliche elektromagnetische Schwingungen ab: Zellen, Gewebe und Organe haben jeweils spezifische Schwingungen. Diese Einzelschwingungen stehen miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Gemeinsam bilden sie das Gesamtschwingungsspektrum eines Patienten, das individuelle Schwingungsbild.

Sie können sich vorstellen, dass die Schwingungen eines gesunden Menschen anders strukturiert sind, als die Schwingungen eines kranken Menschen. Bei kranken Menschen stören die im Körper abgespeicherten Schwingungen von Fremdstoffen wie z.B. Amalgam, Bakterien, Viren, Allergenen, Pilze etc. das Schwingungsbild.

Diese störenden, elektromagnetischen Schwingungen werden über Elektroden, die an bestimmten Körperstellen angelegt werden, aufgenommen und in das Bioresonanzgerät geleitet. Hier werden die Schwingungen umgewandelt und anschließend als heilende Therapieschwingungen an den Körper des Patienten zurückgegeben. Zu keiner Zeit wird dem Körper Strom zugeführt.

 

Was kann mit der Bioresonanztherapie behandelt werden?

Nahezu alle Krankheiten werden von bestimmten krankmachenden Schwingungen (Frequenzen) ausgelöst, begleitet oder verstärkt. Deshalb sind fast alle Krankheiten mit der Bioresonanztherapie behandelbar, wobei der Wirkungsgrad unterschiedlich ist. Häufig können verblüffende Erfolge erzielt werden, wo andere Methoden und Mittel bisher kaum oder gar nichts bewirken konnten.

An dieser Stelle freuen wir uns, auf ein Urteil des Oberlandesgerichts München (Aktenzeichen: 6 U 2187/06) vom 14. Mai 2009 hinweisen zu können, das erlaubt, mit folgendem Text die Öffentlichkeit zu informieren: „Allergien können mit der Bicom Bioresonanztherapie sowohl schmerzfrei getestet als auch nebenwirkungsfrei behandelt werden“.

Entspannungstherapien

  • Reiki
  • Hot Stone Massage
  • Shiatsu

 

 

Sportheilpraktik

Training

  • Präventives Training zur Verbesserung oder Erhalt der motorischen Fähigkeiten
  • Sporttherapeutische Maßnahmen bei Krankheiten zur  Genesungsbeschleunigung
  • Leistungsorientiertes Training für Wettkampfsportler und ambitionierte Freizeitsportler

Nach gemeinsamer Zieldefinition wird für jeden ein individueller Trainingsplan erstellt. Regelmäßige Erfolgskontrollen helfen die gesteckten Ziele zu erreichen.

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Wettkampfbetreuung

Für einen erfolgreichen Wettkampf müssen viele Faktoren optimal zusammenspielen. Sowohl Training, Ernährung sowie die psychische Belastbarkeit des Sportlers sind häufig wettkampfentscheident. Naturheilkundliche sowie mentale Betreuung vor, während und nach dem Wettkampf ist hier unser Ziel.

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Sportverletzungen

Nach Ausschluss struktureller Schäden kommen bei der Behandlung von akuten Sportverletzungen Therapien wie Akupunktur (Ohrakupunktur, Dry Needeling), Kinesio-Taping, Homöopathie, Neuraltherapie und manuelle Techniken zur Anwendung. Bei chronischen Sportverletzungen gehört in jedem Fall eine zusätzliche Bewegungsanalyse zur Anamnese, um Fehlbelastungen als Ursache auszuschließen.

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Rehabilitation

Mit gezieltem Aufbautraining und unterstützenden Maßnahmen ist eine schnelle Wiederherstellung der Kraft sowie der koordinativen Fähigkeiten das erklärte Ziel, so dass Training und alltägliche Bewegungen möglichst bald wieder aufgenommen werden können.

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Kinesio Taping

Das elastische Tape besteht aus reiner Baumwolle und Acrylkleber.

Die Wirkung des Tapes

Sachgerecht angelegt entstehen bei Zurückführen des beklebten Körperteils aus der Klebeposition sogenannte Convolutions. Diese sind Wellungen des Tapes, welche durch den besagten Effekt eine stetige Massage der darunterliegenden Partien bewirken und den Platz unter dem Tape vergrößern, wodurch die dort angesammelten Stoffe (z.B. Lymphe, Entzündungsmediatoren oder auch Blut bei Ergüssen) besser abtransportiert werden können. Außerdem bewirkt die Druckreduzierung im Gewebe eine Schmerzlinderung.

Auf den spinalen Ebenen werden die dünnen Schmerzfasern durch die ständige Reizung der dicken myelinisierten Schmerzfasern gehemmt. Es kommt zu einer Schmerzdämpfung durch verhinderten Zugang zur Schmerzwahrnehmung im Großhirn.

Durch die sensorische Meldung über das Tape kommt es hierbei zu einem verbesserten Bewegungsgefühl.

Weiterhin ist es mögllich, die unter dem Tape liegenden Stukturen zu unterstützen oder eine Haltungskorrektur durch entsprechende Anlage des Tapes zu bewirken.

Anwendungsbeispiele:

  1. Sportverletzungen
  2. Überlastungen
  3. Aktivierung von Muskelgruppen (z.B. vor dem Wettkampf)
  4. Regenerationstape (z.B. nach dem Wettkampf oder Verletzungen)
  5. nach Operationen
  6. Beschwerden des Bewegungsapparates
  7. muskuläre Dysbalancen

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Ohrakupunktur

Diese ist eine der spektakulärsten Methoden der Akupunktur. Zur Diagnose wird ein Punktetaster verwendet, das dem Akupunkteur jene Akupunkturpunkte auf der Ohrmuschel anzeigt, die mit den krankhaften Geschehen verbunden sind.

Das Raffinierte daran ist, dass wirklich ausschließlich Punkte geortet werden, die mit dem Krankheitsgeschehen in Verbindung stehen und entsprechend behandelt werden müssen. Die Ohr-Akupunktur wirkt über kurze Reflexwege zu Gehirnzentren. Sie ist daher bei allen Krankheiten geeignet, deren Schmerzzustände sich im Gehirn festgesetzt haben.

Dies gilt besonders bei:

Schmerzen des Bewegungsapparates

Allergien

Asthma

Bronchitis

Suchtbehandlung (Nikotin, Essen,  Alkohol, Drogen)

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Neuraltherapie

Die lokale Injektion eines Lokalanästhetikums durchbricht den Schmerzzyklus (Circulus vitiosus). Durch Wiederherstellung der Trophik an diesem Ort werden zusätzlich die Folgeschäden wieder in ihren Normzustand zurückgeführt. Dies erklärt die schmerzstillende Wirkung über die Wirkzeit des Lokalanästhetikums hinaus. Reflektorisch werden segmentale und übergeordnete hormonelle Regelkreise angesprochen.

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Triggerpunkt Therapie

Fehlhaltung, Überbelastungen oder Verspannungen können mit der Zeit zu tief in der Muskulatur sitzenden, schmerzhaften Minderdurchblutungen führen. Diese werden Triggerpunkte genannt. Oft sind sie die Ursache für Schmerzen, die auch in andere Gebiete ausstrahlen können. Durch die Therapie werden diese zunächst lokalisiert und dann mit Hilfe spezieller Techniken behandelt, um die Durchblutung und somit die Versorgung dieses Gebietes wieder zu gewährleisten.

Body in Motion